Kollaborative Inhalte

Seit vielen Jahren beteilige ich mich an mehreren Wikis: Wikipedia | Wikipedia (engl.) | Stadtwiki Dresden | Personenwiki SLUB | Open Library | Biographisches Lexikon der Oberlausitz (offline 2016)

Für das Stadtwiki Dresden habe ich eine Vielzahl von Artikeln mit vorwiegend historischem Bezug verfasst. Von insgesamt 2659 Beiträgen mit einer Länge von mehr als 2000 Bytes per 19.12.2015 wurden 423 von mir federführend bearbeitet, von 129 Artikeln mit einer Länge von mehr als 10000 Bytes waren es 39. Thematisch sind meine Beiträge für das Stadtwiki Dresden weit gefächert. Zur Kunstgeschichte habe ich beispielsweise über die Hochschule für Bildende Künste geschrieben. Hinzu kommen mehr als 100 ausführliche Biografien zu Malern wie Anton Raphael Mengs, Bildhauern wie Hermann Glöckner und Architekten wie Gottfried Semper. Zum Thema Wissenschaftsgeschichte stehen bürgerschaftliche Vereine wie die Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS im Mittelpunkt. Hinzu kommen wiederum fast 50 Biografien, darunter jene von Rudolf Sigismund Blochmann, eines Mitbegründers der heutigen Technischen Universität Dresden. Von nationaler kultureller Bedeutung ist die Gartenstadt Hellerau. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Dresdens gehört die Hofkirche.

Geteilte Inhalte

Angefangen Inhalte zu teilen habe ich vor vielen Jahren bei Virtual Tourist, jetzt beteilige ich mich beispielweise auch an einer Büchercommunity. Bei der Fotocommunity Flickr bin ich schon seit vielen Jahren Mitglied. Allerdings habe ich erst vor zwei Jahren begonnen, regelmäßig Fotos einzustellen, die ich grundsätzlich mit einer Creative Commons-Lizenz versehe. Eine aktive Vernetzung mit anderen Mitgliedern betreibe ich nicht.

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Soziale Netzwerke

Seit Ende 2013 bin ich privat in mehreren sozialen Netzwerken aktiv. Zusammen genommen folgen mir auf Google+, Twitter, XING und Facebook ungefähr 2000 Kreislinge, Follower, Kontakte und Freunde. Gelegentlich beteilige ich mich auch an der Fanseite des Stadtwiki Dresden. Die Nutzung der sozialen Netzwerke erfolgt durch mich fast ausschließlich über Smartphone-Apps. Die meisten Fotos meiner Beiträge auf Google+ und Facebook nehme ich ebenfalls mit meinem Smartphone auf. Bei XING steht das Networking im Mittelpunkt, bei Twitter folge ich einer Anzahl erstklassiger Kanäle zu Wissenschaft und Technik, deren Beiträge ich retweete.

Meine erste Erfahrungen zur Kombination von Mobilfunk und WWW konnte ich nahezu 10 Jahre zuvor bei einem Anbieter sammeln, wo der Newsfeed per SMS gefüllt und per Script live in der dortigen persönlichen Profil-Webseite angezeigt werden konnte. Da die Schnittstellen offen waren, hatte ich für Interessenten zudem ein Script für die Anmeldung zur automatischen Überwachung der Seite auf Änderungen und Information per E-Mail integriert. Als Vorläufer der heutigen sozialen Netzwerke ermöglichten Yahoo-Gruppen, sich - ich via Mobilfunk - per E-Mail an Diskussionen zu beteiligen. Die E-Mails wurden an die Gruppe gesandt, von der Gruppenseite erfolgte die Verteilung an alle Mitglieder.

Content Management für Websites

Mit dem Ziel, Kenntnisse in TYPO3 zu erwerben, habe ich eine Artikelsammlung mithilfe dieses Content Management Systems angelegt. Das Layout spielt zunächst keine Rolle und so wird mit vorgefertigten Templates gearbeitet.

Inhaltlich steht die Biografie meines Großvaters Kurt Fiedler im Mittelpunkt. Sie wird vor dem Hintergrund der Dresdner Stadtgeschichte dargestellt, d. h., die Sammlung umfasst eine Anzahl von Artikeln zu Personen und Einrichtungen, die mit der Biografie von Kurt Fiedler im Zusammenhang stehen. Dabei werden vor allem die Wechselbeziehungen zwischen der Kunstgewerbeschule, dem Dürerbund und der Güntz-Stiftung verdeutlicht. Ausgangspunkt hierfür waren die von mir verfassten Artikel für das Stadtwiki Dresden, teilweise auch für die Wikipedia.

Inhaltliche Weiterentwicklungen sind aktuell nicht geplant. Dies spiegelt sich auch im News-System wider, wo eigentlich Neuigkeiten bekannt gemacht werden sollen. Sehr erwünscht sind jedoch Rückmeldungen der Leser mit Hinweisen und Ergänzungen zum Inhalt.

Electronic Publishing

Mit OpenOffice ist es auf einfache Art möglich, Flash-Module (bitte auf das linke Bild klicken) und PDF-Dateien für Online-Publikationen zu erzeugen: Kurt Fiedler | Paris | London | Guttau | Königswartha | Marienstern | Milkel | Jan Cyz | Marie Wieck | Trebsen | Katze Mausi

Wikipedia-Bücher: Wesenitz | Dürerbund | Gelehrtenfamilie Stöckhardt | Frank Fiedler | Kurt Fiedler | Bischofswerda (engl.)

Fotobuch: Garten (PDF-Export, 2009)

Publikation zum Wissensmanagement

Fiedler Expertensysteme

Symbolverarbeitung mittels Prolog eröffnet Möglichkeiten für das Wissensmanagement. 1990 habe ich in dem Buch "Expertensysteme in der Technischen Diagnostik" meine früheren Arbeiten mit Prolog beschrieben. Der Abschnitt zu neuronalen Netzen im Buch geht ausschließlich auf Professor Dr. Frank Baldeweg zurück.

Mit dem seinerzeitigen 5th Generation-Projekt in Japan für Computer auf der Grundlage von Prolog wurden offenbar unerfüllbare Erwartungen geweckt, bis hin zu eher absurden Ideen, Prolog-Fakten und -Regeln mittels neuronaler Netze abarbeiten zu lassen. Zudem negierte die akademische Prolog-Forschung, dass die üblichen, interpretativ funktionierenden Prolog-Systeme Akzeptanzprobleme haben mussten. So maßlos der Hype, so übertrieben wohl auch die folgende Ernüchterung. Wie HTML ist Prolog eben keine universell geeignete Programmiersprache; wie HTML (Beschreibung der Bildschirmdarstellung von Webseiten) ist es eigentlich überhaupt keine Programmiersprache, denn auch in Prolog werden keine Prozeduren (Handlungsabläufe) definiert. Vielmehr wird auch in Prolog beschrieben: Fakten, Relationen zwischen Fakten, und dies nicht numerisch, sondern symbolisch. Die Verknüpfung besorgt die Logik des Systems. Daraus ergeben sich als sinnvolle Anwendungen jene Bereiche, wo es um symbolische Informationen und deren Verknüpfung geht, beispielsweise besonders ausgefeilte Mind Mapping-Tools (ohne Hierarchie).

Das Buch ist verfügbar in folgenden Bibliotheken:
Deutsche Nationalbibliothek | Universität der Bundeswehr Neubiberg | Justus-Liebig-Universität Gießen | Hochschulbibliothek Merseburg | Hochschul- und Landesbibliothek Fulda | Hochschulbibliothek Augsburg | Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden | Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky | Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden | Technische Informationsbibliothek & Universitätsbibliothek Hannover | Technische Universität Chemnitz | Technische Universität Darmstadt - Universitäts- und Landesbibliothek | Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg (TUHH) | Universitätsbibliothek Braunschweig | Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg | Universitätsbibliothek Kassel | Universitätsbibliothek Leipzig | Universitätsbibliothek TU München | Westsächsische Hochschule Zwickau | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich | Hochschulbibliothek der Hochschule Lausitz, Senftenberg | Hochschule Technik und Wirtschaft Berlin | Freie Universität Berlin | Berlin VOEBB/ZLB | Universität Potsdam | Humboldt-Universität Berlin | Bibliothek der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus | TU Bergakademie Freiberg | Karlsruher Institut für Technologie (KIT) | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig | Hochschule Mittweida | Hochschule Zittau/Görlitz (FH) | Hochschule Emden/Leer | Universitätsbibliothek Greifswald | Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt Halle | Helmut-Schmidt-Universität Hamburg | Universität der Bundeswehr Hamburg | Hochschule Hannover | Universitätsbibliothek Ilmenau | Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena | Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena | Otto-von-Guericke-Universitätsbibliothek Magdeburg | Universitätsbibliothek Rostock | Fachhochschule Schmalkalden | Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel | Technische Universität Graz | Universitätsbibliothek Linz